Welpenfutter Test & Ratgeber – Die besten im Vergleich

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Steht die Anschaffung eines Welpen im Raum, gibt es im Vorfeld viele Fragen zu klären. Man möchte, dass das neue Familienmitglied rund um glücklich ist. Dazu zählt natürlich auch das richtige Futter. Es ist besonders wichtig bereits in jungen Jahren auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung eines Hundes zu achten. Die Auswahl auf dem Markt ist groß und das passende Futter zu finden gestaltet sich oftmals gar nicht so einfach. Auf was Du bei der Auswahl achten solltest und welche Futtersorten sich bewährt haben erfährst Du in diesem Welpenfutter Test.

Welpenfutter Ratgeber

Bevor wir die empfehlenswertesten Welpenfutter vorstellen, verraten wir im Welpenfutter Ratgeber , worauf du beim Kauf von Futter für die Welpen achten musst. Hier gibt es nämlich einige Unterschiede im Vergleich zu Rüden.

Welpentipps und Ratgeber

Die Auswahl des richtigen Welpenfutters

Bei der Auswahl des richtigen Welpenfutters sollte großer Wert auf die Qualität gelegt werden. Ein hoher Fleischanteil ist hier besonders wichtig. Des Weiteren solle auf eine leichtverdauliche und hochwertige Proteinquelle geachtet werden. Denn Proteine welche auch unter Eiweißen laufen, tragen zur Versorgung von Energie bei. Als weiterer Energielieferant zählen unter anderem auch gesunde Kohlenhydrate.

Diese Energie benötigen Welpen um zu wachsen und an Gewicht zuzulegen. Fettsäuren sorgen für eine gute Verdaulichkeit und Vitamine stärken Welpen zusätzlich. Zusätze wie Zucker, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe haben nichts in einem hochwertigen Welpenfutter zu suchen.

Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren fördern gesundes und glänzendes Fell. Um das Immunsystem zu stärken sollten ausreichend Antioxidantien, Vitamin E und Beta-Carotin im Futter enthalten sein.

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Kalzium und Phosphor tragen zur schnellen Entwicklung der Knochen, Muskeln und des Gewebes bei. Doch hier muss man vorsichtig sein. Denn eine Überversorgung an Kalzium und Phosphor kann gerade bei großen Rassen zu späteren Gelenkproblemen führen, da das Wachstum zu schnell geht und der Hund durch das zunehmende Gewicht seine Gelenke überbeansprucht.

Daher ist die Futterwahl auch von der Rasse abhängig. Kleine Hunde mit einer ausgewachsenen Höhe von ca. 30 cm haben einen deutlich schnelleren Stoffwechsel und eine kürzere Wachstumsphase. Sie benötigen daher mehr Proteine, Fette, Kalzium und Phosphor, um die schnellere Entwicklung der Knochen, Muskeln und des Gewebes zu fördern. Rassen mit einer ausgewachsenen Höhe ab ca. 50 cm benötigen in ihrer Wachstumsphase deutlich länger. Hier ist auf einen ausgewogenen Energiegehalt zu achten um spätere Probleme vermeiden zu können.

Oft umstritten ist die Frage ob Getreide in Futter enthalten sein muss. Viele Hersteller strecken ihr Futter mit Getreide, da dies in der Verarbeitung günstiger ist als Fleisch. Getreidefreies oder getreidearmes Futter ist daher meist hochwertiger als Futter das viel Getreide enthält.

Wer sich unsicher bei der Wahl des richtigen Futters ist kann sich auch beraten lassen. Es gibt speziell Ernährungsberater für Tiere die dir mit einer unabhängigen Beratung zur Seite stehen. Dies macht vor allem bei besonders sensiblen Welpen Sinn, die Probleme mit ihrer Verdauung haben und auf ihr Futter reagieren.

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Futterumstellung bei Welpen

In der Regel bekommt man Futter des Züchters oder Vorbesitzers zum Umzug des Welpen mit. Doch dies muss nicht immer das Beste für den Vierbeiner sein, denn jeder Welpe ist individuell. Daher solltest Du dir die Inhaltsstoffe genauer ansehen und entscheiden ob das Futter das richtige für Deinen Hund ist. Entscheidest Du dich für ein anderes Futter, musst Du bei der Umstellung einiges beachten. Es muss Schritt für Schritt vorgegangen werden, denn eine abrupte Umstellung kann zu starken Verdauungsproblemen führen. Daher solltest Du täglich etwas mehr das neue Futter durch das alte ersetzen. Dazu mischt du das neue Futter einfach unter das alte Futter. Nach ca. 10 Tagen kann dann ausschließlich das neue Futter im Napf liegen. Zu Beginn kann es noch zu leichten Problemen mit der Verdauung kommen, sollte sich dies nicht nach ein paar Tagen legen, musst Du auf ein anderes Futter umstellen. Das Gleiche gilt natürlich auch bei der Umstellung auf Erwachsenenfutter.

Nass- oder Trockenfutter

Ob Nass- oder Trockenfutter muss jeder Hundehalter für sich entscheiden. Aber auch eine Mischfütterung ist möglich und sogar ratsam. Es werden somit beide Vorteile der Fütterung genutzt. Wenn Du dich für eine Mischfütterung entscheidest, solltest Du das Futter nicht in einer Mahlzeit vermischen, da das genaue Portionieren eher schwierig ist. Es empfiehlt sich eher beispielhaft am Morgen Trockenfutter zu verfüttern und am Abend Nassfutter.

Wie häufig wird ein Welpe gefüttert?

Welpen sollten bis mindestens zu ihrem fünften Lebensmonat dreimal täglich gefüttert werden. Das heißt morgens, mittags und abends. So kann der Welpe die Nahrung besser verdauen und ist nicht überlastet. Anschließend kann die Fütterung auf zweimal täglich reduziert werden. Dies sollte man so auch beibehalten, da eine Fütterung einmal täglich den Magen zu sehr belasten kann.

Welpenfutter Test

Du weißt nun worauf Du beim Kauf von Welpenfutter achten musst. Anbei stellen wir die besten Futtersorten für Welpen vor, mit denen nicht nur wir gute Erfahrungen gemacht haben, sondern auch viele andere. So findest Du garantiert das beste für deinen Vierbeiner.

Trockenfutter für Welpen

Nassfutter für Welpen

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